Netzbekannt GmbH: Online-Marketing und SEO-Agentur Mo.-Fr. 08:00 - 18:00 Uhr

21 online-marketing-tipps,-praxis

Mit diesen Praxis-Tipps fĂŒr das Online-Marketing
werden Sie kostengĂŒnstig im Netz bekannter und erlangen mehr Reichweite!

Kennen Sie das? Sie haben ein innovatives Produkt, einen tollen Online-Shop, nur

  • leider nicht die gewĂŒnschte Anzahl an Kundenanfragen, oder
  • Ihr Umsatz lĂ€sst zu wĂŒnschen ĂŒbrig?

Dann wird einer Ihrer ersten Gedanken sein:
“Ich muss Werbung schalten!”

Nun kann das eine sinnvolle Idee sein, um beispielsweise Ihren Umsatz zu steigern oder grundsÀtzlich bekannter zu werden.

Tappen Sie aber nicht in die folgende Falle: Um Ihr Werbebudget bzw. Ihre investierte Arbeitszeit so einzusetzen, dass sie auch erfolgreich sind, gibt es einige Dinge zu beachten. Sonst laufen Sie Gefahr “ihr Geld zur HĂ€lfte aus dem Fenster zu werfen und dann nicht zu wissen, welche HĂ€lfte Sie unnĂŒtz verschwenden” (frei nach Henry Ford).

Sie haben nicht das Budget, um eine professionelle Agentur zu beauftragen? Dann haben wir genau das Richtige fĂŒr Sie:

Checkliste zum Suchmaschinenoptimierung (SEO) selber machen

Egal, ob Sie SelbststĂ€ndiger sind, oder ein kleines bis mittelgroßes Unternehmen fĂŒhren – dieser Artikel gibt Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand, um Ihr (wahrscheinlich ohnehin zu knappes) Werbebudget zielgerichteter einzusetzen. Er ist so ausgerichtet, dass Sie auch mit kleinem Budget im Internet bekannter werden und Ihre UmsĂ€tze und Gewinne steigernkönnen. Doch was sind die besten Online-Marketing-Instrumente?

Die Möglichkeiten in der digitalen Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen sind vielfĂ€ltig. Oft ist es gerade fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen nicht einfach aus der fast unĂŒberschaubaren Anzahl an Marketingmöglichkeiten die besten Instrumente auszuwĂ€hlen.

Die Vermarktung Ihrer Produkte sollte zwar möglichst wenig Geld kosten aber dennoch effektiv sein. Damit Sie dieses schwierige Unterfangen von heute an meistern, haben wir fĂŒr Sie die besten Online-Marketing-Tipps zusammengestellt, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können.

Und dies dazu noch ohne großen personellen und finanziellen Aufwand. Leicht verstĂ€ndlich beschreiben wir im Folgenden, wie Sie von nun an Ihr Online-Marketing auf Trab bringen und so Ihren Unternehmenserfolg steigern.

In dem folgenden Video können Sie sehen wie einer unserer GeschĂ€ftsfĂŒhrer (Jascha Bechmann) 20 der 21 in diesem Beitrag vorgestellten Tipps live zum Besten gibt. Den 21sten erhalten Sie exklusiv hier in diesem Beitrag. Ort: 20×20 Business Night by Römermann in Hannover. Format: PechaKucha-Methode.

Mit diesen 21 Online-Marketing-Tricks werden Sie einfach und kostengĂŒnstig noch erfolgreicher

Inhaltsverzeichnis: Die von uns fĂŒr Sie zusammengestellten Maßnahmen fĂŒr effiziente und kostengĂŒnstige Internetwerbung unterteilen sich in 4 Themenbereiche. Durch das Anklicken eines Unterpunkts können Sie aber auch direkt zu dem fĂŒr Sie interessantesten Bereich springen:

Teil 1: Das A & O des Online-Marketings: Der alles entscheidende Tipp!

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Praxishilfen-fuer-effektives-Online-Marketing-richtige-Zielsetzung

Klare und eindeutige Ziele sind der SchlĂŒssel zum Erfolg – nicht nur, aber auch fĂŒr erfolgreiches Online-Marketing.

Praxis-Tipp Nummer 1

Allgemeiner Online-Marketing-Tipp: Formulieren Sie klare Ziele!

Es klingt vielleicht trivial, kommt aber in der Praxis hĂ€ufiger vor als man denkt: Unternehmen und SelbststĂ€ndige machen (Internet-)Werbung ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben. Und das ist meist auch der Hauptgrund fĂŒr das Scheitern der MarketingaktivitĂ€ten und Werbemaßnahmen.

Dieser Tipp ist also entscheidend fĂŒr effektives Online-Marketing, denn ohne ein klares Ziel lĂ€sst sich selbiges auch nicht erreichen. Bevor Sie die fĂŒr Sie in Frage kommenden WerbekanĂ€le auswĂ€hlen, werden Sie sich ĂŒber Ihre Ziele bewusst und beantworten Sie die folgenden Fragen:

  • Was möchten Sie erreichen? In welchem Ausmaß? In welcher Zeit?
  • Wollen Sie Ihr Image ausbauen, eine Marke aufbauen oder VerkĂ€ufe generieren?
  • FĂŒr welche Zielgruppe ist Ihre Werbung gedacht? Wen möchten Sie mit Ihrer Werbung ansprechen?

FĂŒr die KlĂ€rung dieser Fragen, sollten Sie sich vor dem Start einer Online-Marketing-Kampagne genĂŒgend Zeit nehmen, und ihre Ideen schriftlich festhalten.

Am besten formulieren Sie Ihre Ziele nach dem SMART-Prinzip. Dieses steht fĂŒr:

  • Spezifisch: Ihre Ziele sollten prĂ€zise und eindeutig formuliert sein.
  • Messbar: Ihre Ziele sollten messbar sein.
  • Akzeptiert: Ihre Ziele sollten akzeptiert (von Ihnen) und verstanden (von Ihren Mitarbeitern) sein.
  • Realistisch: Ihre Ziele sollten realistisch sein.
  • Terminiert: Setzen Sie sich ein fixes Datum fĂŒr das Erreichen Ihrer Ziele.

Je klarer Ihre Ziele formuliert sind, desto einfacher können Sie daraus die nötigen Schritte ableiten, um diese auch zu erreichen. Nachdem die Ziele gesteckt sind, setzen Sie PrioritĂ€ten. Alles auf einmal werden Sie nicht umsetzen können. Gehen Sie deshalb im Rahmen Ihrer finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten Schritt-fĂŒr-Schritt vor.

Und denken Sie daran, dass Sie Ihre Online-Marketing-Maßnahmen auch adĂ€quat messen und auswerten sollten. So erstellen Sie eine Internet-Marketingstrategie, mit der Sie Ihre anvisierten Ziele im Überblick behalten und erreichen.

ÜberprĂŒfen Sie regelmĂ€ĂŸig, ob und wie Sie Ihre gesteckten Ziele erreicht haben – oder auch nicht. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen, können Sie die nötigen Anpassungen vornehmen, um Ihr Online-Marketing noch effektiver zu gestalten (falls das ĂŒberhaupt möglich sein wird 😉).

Behalten Sie stets Ihre Mitbewerber im Auge!

Schauen Sie sich ruhig einmal bei Ihren grĂ¶ĂŸten Wettbewerbern um. Sinnvollerweise haben Sie hierbei ein besonderes Augenmerk auf Unternehmen und Konkurrenten, die zum jetzigen Zeitpunkt erfolgreicher sind als Sie selbst.

Schauen Sie, was die Konkurrenz fĂŒr Online-Marketing-Maßnahmen einsetzt und adaptieren Sie diese fĂŒr Ihr Unternehmen. Lernen Sie von den Besten. Denn was bei Ihren Konkurrenten funktioniert, wird auch fĂŒr Sie funktionieren. Idealerweise verbessern Sie diese Maßnahmen im Laufe der Zeit noch stetig weiter.

Teil 2: Social-Media-Marketing-Tipps und Praxishilfen

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Social-Media-Marketing-Tipps

Die besten Tipps & Tricks fĂŒr erfolgreiches Social-Media-Marketing.

Praxis-Tipp Nummer 2

Social-Media-Marketing: Konzentrieren Sie sich auf 1(!) Social-Media-Plattform!

Besser auf einer Social-Media-Plattform gut prĂ€sent sein, als auf allen Social-Media-Plattformen mittelmĂ€ĂŸig „aktiv“.

Statt auf allen Plattformen wie Facebook, Twitter, Tumblr, Google+, Instagram, Snapchat & Co lieblos unterwegs und wenig aktiv zu sein, wĂ€hlen Sie besser 1 Social-Media-Plattform fĂŒr sich aus und werden dort wirklich prĂ€sent.

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hÀngt von Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab. Jede Plattform hat ihre eigenen Formate, ihre eigenen Vor- und Nachteile, sowie ihre eigene Zielgruppe.

Stellen Sie sich also die Frage:

Auf welcher Plattform sind meine potentiellen Kunden am ehesten aktiv?

Demographische Daten sind hierfĂŒr ein guter Anhaltspunkt. Waren vor Jahren beispielsweise auf Facebook eher jĂŒngere Menschen aktiv, so hat sich dies mittlerweile gewandelt und es finden sich dort auch eine Vielzahl Ă€lterer Nutzer.

Ganz im Gegensatz zu Instagram. Der Hauptanteil der Nutzer ist unter 35 Jahre alt. Sollte Ihre Zielgruppe eher jung sein, ist dies die richtige Plattform fĂŒr Sie.

Informieren Sie sich deshalb ĂŒber die Nutzerstrukturen der verschiedenen Plattformen, damit Sie so zielgerichtet Ihre Zielgruppe und potenziellen Kunden ansprechen können.

Ob eine Plattform fĂŒr Sie die richtige ist, hĂ€ngt stark von Ihren Zielen ab.

Wollen Sie sich beispielsweise

  • als Experte etablieren oder
  • den Kundensupport verbessern,

könnte der Nachrichtendienst Twitter fĂŒr Sie in Frage kommen.

Wollen Sie jedoch

  • Ihr Image verbessern oder
  • eine Marke aufbauen,

werden Sie höchstwahrscheinlich nicht um den MarktfĂŒhrer Facebook herumkommen.

Und noch ein Tipp: Aufschluss können auch die Plattformen geben, auf denen Ihre Konkurrenten am aktivsten sind. Schauen Sie sich auch hier wieder bei diesen um.

Starten Sie mit einer Plattform, von der Sie sich den grĂ¶ĂŸten Erfolg versprechen und konzentrieren Sie sich voll auf diese. 

Nachdem Sie ihr Profil angelegt haben, pflegen Sie dieses:

  • Posten Sie regelmĂ€ĂŸig interessanten Content (= Inhalte) aus,
  • Interagieren Sie mit Ihrem Publikum (= Fans, Follower
) und
  • Antworten Sie auf Anfragen und Kommentare zeitnah! (Das heißt idealerweise innerhalb von 24h).

Im Laufe der Zeit können Sie so nach und nach auf weiteren Plattformen aktiv werden, um so noch bekannter zu werden. Aber natĂŒrlich nur, falls Sie dafĂŒr die notwendigen Ressourcen zur VerfĂŒgung haben und außerdem ein wirklicher Mehrwert fĂŒr Sie zu erwarten ist.

Praxis-Tipp Nummer 3

Social-Media-Marketing: Posten Sie regelmĂ€ĂŸig!

Eine effektive Social-Media-PrĂ€senz bedeutet unter anderem regelmĂ€ĂŸig relevante Inhalte zu posten. Je nach Social-Media-Plattform sind zumindest 3-7 BeitrĂ€ge pro Woche empfehlenswert.

Je grĂ¶ĂŸer die Fanbase, desto öfter sollten Sie posten. Beachten Sie, dass gepostete Inhalte business-spezifisch sein sollten. WĂ€gen Sie bei Ihren BeitrĂ€gen ab zwischen Information und Unterhaltung. Wichtig ist, dass Ihre BeitrĂ€ge fĂŒr Ihre Lesergruppe interessant sind.

Welche Inhalte fĂŒr Ihre Zielgruppe interessant sind und welche BeitrĂ€ge guten Erfolg versprechen, erfahren Sie einerseits, wenn Sie sich bei Ihren grĂ¶ĂŸten Konkurrenten umschauen.

Eine gute Orientierungsmöglichkeit ist: Gehen Sie die BeitrÀge durch und schauen Sie, welche BeitrÀge die beste Resonanz bekommen (Likes, Shares, Kommentare).

Andererseits probieren Sie einfach einmal verschiedene Inhalte und auch Zeitpunkte fĂŒr Ihre BeitrĂ€ge ist. Was sich bewĂ€hrt wird beibehalten, was nicht funktioniert nicht weiter fortgefĂŒhrt.

Zusatz-Tipp: Wenn Sie Twitter als Social-Media-Kanal nutzen, suchen Sie nach alten Tweets, die besonders erfolgreich waren. Sie können diese Tweets wiederverwenden und noch einmal posten. Über Google-Analytics-Tools können Sie herausfinden, welche Inhalte in der Vergangenheit am beliebtesten waren, und sich somit am besten fĂŒr einen retweet eignen.

Praxis-Tipp Nummer 4

Social-Media-Marketing: Videos sind am effektivsten!

Social-Media-Marketing-Videos

Mit Videos gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Follower in den sozialen Netzwerken.

Aus der Masse an BeitrÀgen, die jeder Nutzer auf seinen Social-Media-Profilen angezeigt wird, möchten Sie herausstechen und die Aufmerksamkeit Ihrer Follower gewinnen. Auf den meisten Social-Media-Plattformen kommen Videos am besten an. Nutzer interagieren am liebsten mit diesen. Zudem spielen Social-Media-Plattformen Videos bevorzugt aus.

Wichtig: Hinterfragen Sie auch hier wieder, inwiefern ein Beitrag Ihren gesteckten Zielen dienlich ist. (siehe Tipp Nummer 1)

Wichtig ist, dass Sie bei Ihren Videos stets authentisch bleiben!

Schauen Sie auch hier wieder beim Wettbewerb nach, wo der Benchmark der Videoproduktion liegt. Das kann Ihnen gute Anhaltspunkte und Inspiration fĂŒr Ihre eigenen VideobeitrĂ€ge geben.

Ihre Videos mĂŒssen dabei nicht mit „Hollywood-Produktionen“ mithalten. Eine gute Smartphone-Kamera mit Ansteckmikrofon reicht oftmals aus, um den „normalen“ AnsprĂŒchen der Zuschauer zu genĂŒgen.

Verzetteln Sie sich nicht zu sehr an der optischen QualitÀt. Konzentrieren Sie sich auf den Inhalt und was dieser beim Zuschauer bewirken soll.

Zusatz-Tipp: Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf einen spannenden und verlockenden Einstieg.

Gleiches gilt fĂŒr das Vorschaubild, mit welchem Ihr Video angezeigt werden soll. Je besser das Vorschaubild ist, desto höher ist die Chance, dass Nutzer auf Ihr Video klicken.

Falls Sie Ihre Videos mit bezahlter Werbung unterstĂŒtzen möchten, um noch mehr Reichweite zu erlangen, dann ist das Werben mit Videos in der Regel gĂŒnstiger als mit klassischen Text- & Bildanzeigen.

Praxis-Tipp Nummer 5

Social-Media-Marketing: Jeden Kommentar beantworten!

Es ist wichtig, dass Sie auf jeden Kommentar eingehen, denn das fĂŒhrt zu einer verstĂ€rkten Bindung und mehr Zufriedenheit mit Ihrer Marke. Laden Sie Ihre Fans zu einer Unterhaltung ein, indem Sie zum Beispiel selber Fragen stellen.

Je mehr Interaktion Sie mit Ihren Fans haben, desto mehr Sichtbarkeit bekommen Sie.

Außerdem lernen Sie Ihre Fans, Follower und potenziellen Kunden durch den Austausch immer besser kennen. So können Sie ihre Marke, Produkte und / oder Dienstleistungen verbessern.

Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Suchen Sie dafĂŒr den Kontakt zu Ihrem „Publikum“ und stellen Sie so eine Bindung zu Ihren Kunden her.

Praxis-Tipp Nummer 6

Social-Media-Marketing: Bei der Konkurrenz schauen, was gut ankommt!

Behalten Sie Ihre Konkurrenz, Ihren Wettbewerb im Auge und schauen Sie was diese posten. Bei besonders populĂ€ren BeitrĂ€gen ĂŒberlegen Sie, wie Sie diese in Ihrer eigenen Art und Weise adaptieren können. Halten Sie sich vor allem an Posts, die viele „Shares“, „Likes“ und Kommentare haben. Vergleichen Sie Ihre Publikationen mit anderen aus Ihrem Bereich.

So bekommen Sie ein GefĂŒhl fĂŒr den Benchmark. Denken Sie daran, dass man nicht immer eigene Posts erstellen muss, sondern auch welche von anderen teilen kann. Posten Sie vorzugsweise Bilder und Videos, anstatt „langweilige“ Textanzeigen. Sie werden feststellen, dass Ihre Interaktionsrate steigen wird.

Praxis-Tipp Nummer 7

Social-Media-Marketing: Hashtags benutzen!

Bei vielen Social-Media-Plattformen sind „#“ Hashtags (auch bekannt als die „Raute-Taste“) möglich. Besonders gut funktionieren Hashtags bei Twitter und Instagram. Hashtags sollten passende SchlĂŒsselwörter beinhalten, nach denen potentielle Kunden oder potenzielle Fans/Follower suchen wĂŒrden.

Orientieren Sie sich bei den MarktfĂŒhrern Ihrer Branche, was fĂŒr Hashtags diese benutzen. Bei Hashtags können keine Leerzeichen verwendet werden. Außerdem sollten Hashtags keine langen SĂ€tze sein. Ein Beispiel fĂŒr ein hier passendes Hashtag wĂ€re #SocialMediaMarketing

Praxis-Tipp Nummer 8

Social-Media-Marketing: Facebook-Gruppe erstellen!

„Fanpages“ verlieren immer mehr an Sichtbarkeit. Eine eigene Facebook-Gruppe bietet eine gute ErgĂ€nzung und kann zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. In Ihrer Facebook-Gruppe hat die Community die Möglichkeit sich mehr zu beteiligen. Im besten Fall findet reger Austausch statt.

So haben Sie die Chance potenzielle Kunden besser kennen zu lernen.

Ihre Facebook-Gruppe sollte zu einem relevanten Thema (z. B. griechisches Essen) und nicht direkt auf Ihre Marke ausgerichtet sein. Themenrelevante Inhalte sind wichtig fĂŒr eine erfolgreiche Facebook-Gruppe.

Verkaufen Sie nicht aktiv! Bauen Sie Vertrauen auf, erstellen Sie wertvollen Content. Liefern Sie der Gruppe einen Mehrwert – GrĂŒnde weshalb man sich beteiligen und die Gruppe nicht verlassen sollte. Hier gelten dieselben Tipps, wie auch bei einer Fanpage.

Praxis-Tipp Nummer 9

Social-Media-Marketing: Business-Profile anstatt privater Profile verwenden!

Ein Business-Profil ist professioneller und bietet zudem Vorteile gegenĂŒber privaten Profilen.
So können Sie BeitrĂ€ge bewerben (werden als „gesponsert“ angezeigt). Das ist auch möglich mit kleinem Budget.

Ein großer Vorteil von Business-Profilen: Sie haben die Möglichkeit Statistiken auszuwerten (z B. welcher Post war der beliebteste der Woche). Daraus können Sie wiederum RĂŒckschlĂŒsse ziehen und so Ihre zukĂŒnftigen Aktionen auf der Plattform anpassen und verbessern.

Geben Sie Ihrem Business-Profil ein Gesicht und beschreiben Sie Ihre Seite eindeutig
(Wer? Was? Wo? + Link zur Website).

Teil 3: Die wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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Praxis-Tipp Nummer 10

Suchmaschinenoptimierung (SEO): In wichtige BranchenbĂŒcher eintragen!

Wenn Sie ein lokales Business mit einem Standort und Besuchern haben, tragen Sie sich in die wichtigsten BranchenbĂŒcher ein. FĂŒllen Sie die Profile so detailliert wie möglich aus und erwĂ€hnen Sie relevante SchlĂŒsselbegriffe, nach denen potentielle Kunden suchen wĂŒrden.

Einige Beispiele fĂŒr hochwertige BranchenbĂŒcher und KatalogeintrĂ€ge:

Meist reicht eine kostenlose Eintragung. Zu beachten ist, dass Sie in allen BranchenbĂŒchern exakt die gleichen Angaben hinsichtlich des Firmennamens, der Adresse, Telefonnummer, URL, etc. machen mĂŒssen. Falls aber ein kurzer Text (zum Beispiel mit Ihrer Firmenvorstellung) gefragt ist, dann sollten Sie diesen bei jeder Eintragung variieren.

Und: vergessen Sie nicht, einen Google My Business Eintrag zu erstellen. Hier finden Sie eine komplette Anleitung, wie Sie Ihren Google My Business Eintrag erstellen und optimieren können. 

Praxis-Tipp Nummer 11

Suchmaschinenoptimierung (SEO): In branchenspezifische Webkataloge eintragen!

Tragen Sie sich vor allem auch in Webkataloge ein, die nur fĂŒr Ihre ganz spezielle Branche relevant sind. Suchen Sie dazu nach fĂŒr Sie relevanten BranchenbĂŒchern auf den ersten beiden Seiten der Suchergebnisse.

Geben Sie einfach einige SchlĂŒsselbegriffe ein, und schauen Sie, welche BranchenbĂŒcher dafĂŒr auf den ersten Seiten von Google zu finden sind.

Schauen Sie sich Ihre Mitbewerber ganz genau an und finden Sie heraus, in welchen BranchenbĂŒchern diese gelistet sind. Danach tragen Sie sich ebenfalls in diesen ein.

Beispiele fĂŒr branchenspezifische Webkataloge sind:

Tragen Sie sich auch in fĂŒr Sie relevante Vergleichsplattformen ein. FĂŒr Online-Shops wĂ€ren vor allem idealo.de und geizhals.de interessant.

Praxis-Tipp Nummer 12

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Beste Inhalte liefern!

„(awesome) Content is King“

Überlegen Sie, welche Themen und Suchbegriffe fĂŒr Sie relevant sind. Überlegen Sie sich, fĂŒr welche Keywords Sie auf die Seite 1 der Suchergebnisse gelangen möchten. Was fĂŒr Inhalte erscheinen zu bestimmten Suchbegriffen auf der ersten Seite? Ihr Inhalt muss besser sein, als der von allen anderen Wettbewerbern.

Das bedeutet zum Beispiel:

  • Mehr Multimedia: Fotos, Videos, Grafiken etc.
  • AusfĂŒhrlicher, besser auf den Punkt gebracht und besser erklĂ€rt.
  • Mehr Tipps & Tricks.

Die Aufenthaltsdauer von Webseiten-Besuchern ist einer der wichtigsten Ranking-Faktoren. Webseiten-Besucher verweilen umso lÀnger auf Ihrer Webseite, desto mehr relevante Inhalte zu finden sind.

Stellen Sie sich folgende Frage: Wie schaffen Sie es, Ihren Seitenbesuchern das perfekte Ergebnis zu deren Suchanfrage zu liefern? Also was können Sie tun, um den relevantesten Inhalt fĂŒr Ihre Besucher zu erstellen?

Praxis-Tipp Nummer 13

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Inhalte auf Seite 2 & 3 „boosten“!

Ihre AktivitĂ€ten zur Suchmaschinenoptimierung sollten mit Suchbegriffen beginnen, fĂŒr die Sie bereits auf Seite 2 & 3 der Suchergebnisse erscheinen. Fangen Sie bei der Optimierung mit den dort erscheinenden Unterseiten Ihrer Website oder Ihres Online-Shops an.

Wenn Sie diese Unterseiten ĂŒberarbeiten, verbessern und neu auf Ihren Social-Media Plattformen teilen, reicht das oft schon aus, um auf die erste Seite zu springen (siehe Tipp 12 zum Thema ĂŒberarbeiten Ihrer Inhalte).

Praxis-Tipp Nummer 14

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wie Sie Ihre Unterseiten neu vermarkten und Nutzer zum Teilen anregen?

Das Ziel ist es maximale Aufmerksamkeit fĂŒr die Inhalte dieser Unterseiten zu erreichen. Sie erreichen dies am besten, wenn Sie Folgendes umsetzen:

  • Teilen Sie die Inhalte Ihrer Unterseite in den sozialen Medien.
  • Schalten Sie bezahlte Werbung dazu, um noch mehr Reichweite zu erlangen.
  • Schicken Sie Newsletter mit den Inhalten Ihrer Unterseiten raus und
  • bitten Sie Freunde, Bekannte und andere Kontakte Ihren Beitrag zu teilen.

Extra-Tipp: Nutzen Sie bei Facebook die „Markieren-Funktion“, um auf Ihren Post aufmerksam zu machen.

Praxis-Tipp Nummer 15

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Backlinks von Konkurrenten ĂŒbernehmen!

wie bekomme ich backlinks?

Beim Aufbau Ihrer Backlink-Struktur hilft strategisches Vorgehen.



Verwenden Sie zum Beispiel:

um die Backlinks Ihrer Konkurrenten ausfindig zu machen.

Backlinks sind fĂŒr die Suchmaschinen ein Anhaltspunkt fĂŒr die PopularitĂ€t Ihrer Webseite. Das heißt, wenn andere Seiten auf Ihre verlinken, gehen diese eher davon aus, dass Ihre Seite interessant ist.

FĂŒr Ihr Suchmaschinenranking sind Backlinks also ein entscheidender Faktor!

Versuchen Sie möglichst viele Backlinks Ihrer Wettbewerber nachzubauen. Das könnte zum Beispiel eine Eintragung in ein Branchenbuch sein. Kontaktieren Sie Webseiten auf denen Ihre Wettbewerber aufzufinden sind und versuchen Sie ebenfalls einen Backlink zu bekommen.

Schauen Sie sich an, welche Inhalte Ihrer Wettbewerber geteilt wurden. Erstellen Sie noch bessere Inhalte und versuchen Sie auf diese Weise ebenfalls die Backlinks Ihrer Wettbewerber auf sich zu ziehen.

Aber Vorsicht: Sie werden schnell sehen, dass es einige Anbieter gibt, die Backlinks gegen Bezahlung anbieten. Und dies in großen Mengen. Halten Sie sich von solchen Angeboten fern, denn der Schuss kann schnell nach hinten losgehen. Dann wĂ€re nicht nur Ihr Geld verloren, sondern auch Ihr Suchmaschinenranking wĂŒrde darunter leiden.

Je natĂŒrlicher Sie Ihre Backlinks erhalten, desto besser fĂŒr Ihr Ranking. Machen Sie sich daher Gedanken, welche Webseiten sinnvollerweise auf Sie verlinken wĂŒrden.

Experten-Tipp: Ganz wichtig ist dabei zu beachten, dass hier ganz klar QualitÀt vor QuantitÀt geht. Ein hochwertiger Backlink von einer hochwertigen Seite ist mehr wert, als 100 minderwertige Backlinks von ebenso minderwertigen Seiten.

Stellen Sie sich zur EinschÀtzung einer Webseite immer folgende Fragen:

  1. WĂŒrden Sie die Seite besuchen, um sich ĂŒber fĂŒr Sie interessante Themen zu informieren?
  2. WĂŒrden Sie der Seite persönliche Informationen anvertrauen?
  3. WĂŒrden Sie die Seite Freunde und Familie weiterempfehlen?

Falls Sie diese Fragen nicht zweifelsfrei mit Ja beantworten können, dann sollten Sie sich auch von dem Gedanken verabschieden auf dieser Seite einen Backlink zu platzieren.

Praxis-Tipp Nummer 16

Suchmaschinenoptimierung (SEO): „Google-MyBusiness“ Profil pflegen!

Richten Sie sich ein kostenloses Google MyBusiness Profil ein.

Und fĂŒllen Sie dies so komplett wie möglich aus:

Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und Fotos sind dabei das Minimum an Informationen, welche Sie nicht nur Ihren Kunden, sondern auch den Suchmaschinen bieten sollten

  • Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit BeitrĂ€ge zu Ihrem Unternehmen zu posten.
  • Erweitern und/oder tauschen Sie ab und zu Ihre Unternehmensbilder.
  • Es ist wichtig, dass Google erkennt, dass Sie aktiv an Ihrem Profil arbeiten!

Praxis-Tipp Nummer 17

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Kundenrezensionen sammeln!

Rezensionen und Erfahrungsberichte von Kunden sind außerordentlich wichtig! Google-Rezensionen sind dabei besonders wertvoll. Weisen Sie Ihre Kunden auf die Möglichkeit der Bewertung ĂŒber das Google-Bewertungssystem hin. Falls Sie gute Arbeit geleistet haben, werden diese das auch honorieren. Falls nicht, dann mĂŒssen Sie gegebenenfalls eben mit negativem Feedback leben.

ZusĂ€tzlich ist es empfehlenswert, dass Sie sich noch bei weiteren unabhĂ€ngigen Bewertungsplattformen registrieren. Die so erhaltenen Bewertungen lassen sich einerseits in Ihre Webseite integrieren, andererseits werden sie (nach einiger Zeit) automatisch in Ihr My Business Profil ĂŒbernommen.

Empfehlenswert sind hier zum Beispiel:

Nutzen Sie auch branchenspezifische Bewertungsplattformen. FĂŒr Ärzte ist Jameda sehr wichtig. FĂŒr Online-Shops sind die Bewertungen in Verbindung mit Trusted Shops ein entscheidender Faktor, um das Vertrauen ihrer Besucher zu gewinnen. Finden Sie heraus, welche Bewertungsplattformen fĂŒr Ihre Branche relevant sind, und registrieren Sie sich gegebenenfalls auf diesen.

Praxis-Tipp Nummer 18

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Auf alle erhaltenen Rezensionen zĂŒgig antworten!

Denken Sie daran zeitnah auf Ihre Kundenbewertungen zu reagieren. Das gilt fĂŒr Google-Rezensionen genauso, wie fĂŒr Feedback auf Facebook oder anderen Social-Media-Plattformen.

Google sieht es gerne, wenn man auf seine Bewertungen antwortet. Bedanken Sie sich fĂŒr die Rezensionen und gehen Sie auf den Rezensenten ein. Trotz der EffektivitĂ€t tun dies die wenigsten Unternehmen. Hiermit können sie sich also auf einfache Art und Weise einen nicht unwesentlichen Konkurrenzvorteil verschaffen.

Teil 4: Bezahlte Werbung (PPC): Die besten Tipps fĂŒr effiziente Klick-Werbung

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Top oder Flop: Der clevere Einsatz von Werbung macht den Unterschied fĂŒr den Erfolg im E-Commerce.

Praxis-Tipp Nummer 19

Bezahlte Werbung (PPC): Remarketing/Retargeting nutzen!

Remarketing/Retargeting (z. B. bei Google AdWords & Facebook-Ads) ist die effektivste Form der bezahlten Werbung. Ihre Werbeanzeigen werden dabei gezielt ehemaligen Webseiten-Besuchern ausgespielt. Haben beispielsweise Nutzer bei Facebook mit Ihrer Marke interagiert, wird diesen Werbung von Ihnen angezeigt.

Das folgende Szenario kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Nachdem Sie in einem Online-Shop ein bestimmtes Produkt angesehen (aber nicht gekauft) haben, wird Ihnen kurz darauf in Ihren Social-Media-Netzwerken (und oft nicht nur in diesen) gezielt Werbung zu eben diesem Produkt angezeigt.

Voraussetzung ist ein Tracking-Pixel, den Sie auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Shop integrieren.

Auch ist es möglich mit E-Mail-Adressen Remarketing zu betreiben. Empfohlen wird eine Mindestanzahl von 1.000 E-Mail-Adressen fĂŒr effektives Remarketing (auch wenn es teilweise schon mit 100 möglich ist). Sie können so Besucher dazu animieren, erneut Ihre Webseite oder Ihren Online-Shop zu besuchen.

Praxis-Tipp Nummer 20

Bezahlte Werbung (PPC): GrĂ¶ĂŸere Google-Werbeanzeigen erstellen, durch Anzeigenerweiterung!

Nutzen Sie die kostenlose Anzeigenerweiterungen bei Google-Ads (frĂŒher) AdWords, um die Wirksamkeit Ihrer Werbeanzeigen zu erhöhen. Ihre Google-Werbeanzeigen erscheinen mit Anzeigenerweiterungen „grĂ¶ĂŸer“ und „mĂ€chtiger“, und Ihre Klickrate steigt, da Ihre Werbeanzeigen sich von der Konkurrenz abheben.

Sofern eben nicht alle in Ihrem Bereich mit dieser Anzeigenerweiterung arbeiten. Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Anzeigenerweiterung aber noch nicht aus. Das ist die Gelegenheit fĂŒr Sie.

FĂŒgen Sie Ihren Werbeanzeigen zum Beispiel:

  • Snippets,
  • Zusatzinformationen,
  • Sitelinks,
  • Telefonnummern,
  • einen App-Download hinzu.

Praxis-Tipp Nummer 21

Bezahlte Werbung (PPC): Liste auszuschließender Keywords erstellen und pflegen!

Die richtigen Keywords zu wĂ€hlen birgt eine große Herausforderung bei Google AdWords.
Sie wissen, dass Sie, falls Sie im normalen Google-Suchnetzwerk Werbung schalten möchten, Keywords (Suchbegriffe, zu denen Ihre Anzeigen ausgespielt werden sollen) definieren mĂŒssen.

Nutzen Sie die Möglichkeit unpassende Keywords auszuschließen.

Machen Sie sich eine Liste mit Keywords, bei denen Ihre Werbung nicht ausgespielt werden soll. Beispielsweise bei bestimmten Wettbewerbern oder ObszönitÀten.

Auch fĂŒr Keywords wie,

  • „kostenlos“,
  • „gratis“ oder
  • „billig“

wollen die meisten Werbetreibenden nicht gefunden werden. Schließlich wollen Sie Ihre Produkte oder Dienstleistung verkaufen und nicht verschenken. Sobald Sie solch eine Liste auszuschließender Keywords bei erstellt haben, können Sie diese nach und nach durch praktische Erfahrungen erweitern.

Zuerst finden Sie bei AdWords heraus, zu welchen Keywords Ihre Anzeigen wirklich ausgespielt worden sind.

Keywords, die zu Ihrer Strategie passen, fĂŒgen Sie hinzu.
Unpassende Keywords schließen Sie aus.

Denn immer dann, wenn Sie zu unpassenden Keywords Anzeigen ausspielen, verbrennen Sie unnötig Geld!

Mehr Tipps zu Google AdWords, insbesondere fĂŒr den Bereich E-Commerce finden Sie in diesem SEMrush-Artikel (+Webinar und YouTube-Video) von einem unserem GeschĂ€ftsfĂŒhrer (Jascha Bechmann).

Fazit: Sie sehen, die Möglichkeiten Ihre Sichtbarkeit im Internet zu verbessern, sind vielfĂ€ltig. Entscheiden Sie bei den zuvor genannten Tipps zu Online-Marketing, welche fĂŒr Sie besonders sinnvoll sind. Starten Sie mit Tipp Nummer 1 und dann mit denen, die Sie am einfachsten umsetzen können, und die Ihnen den grĂ¶ĂŸten Mehrwert verschaffen. Im Laufe der Zeit können Sie sich so durch die Liste arbeiten und sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck verbessern.

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Hier geht’s direkt zum kostenlosen Download des Handouts
mit 21 Online-Marketing-Tipps fĂŒr Unternehmer und Webshopbetreiber.

Das Beste zum Schluss:

Nicht immer geht es dauerhaft ohne UnterstĂŒtzung. Deshalb zögern Sie nicht uns anzusprechen. Sei es zu RĂŒckfragen zu den vorgestellten Tipps oder wenn Sie weitere Online-Marketing-Beratung benötigen.

Wir beraten Sie gern!

Kontaktieren Sie uns von der SEO- und Online-Marketing-Agentur Netzbekannt direkt und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr ein kostenloses ErstgesprĂ€ch!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!